Projektbeschreibung

Kitzbühel | Ausgabe 44 | Winter 2018

Die beiden Brüder Dr. Ulf Laub und Dr. Jens Laub konnten 1993 noch nicht ahnen, wie viele städtebauliche Projekte sie 25 Jahre später – im 50. Jubiläumsjahr der von ihrem Vater Dr. Wolfgang Laub 1968 mitgegründeten Optima-Aegidius-Firmengruppe – umgesetzt haben würden.

Beispielhaft sind die Münchner Nymphenburger Höfe mit 70.000 m² Fläche in der Maxvorstadt, ein wesentlicher Teil der Parkstadt Schwabing mit knapp 40.000 m²; die Zentrale des Oldenburg Verlages oder das Headquarter von Flixbus – insgesamt rund 200.000 m² und 2000 Wohnungen. Aktuell sind in München und Berlin 850 Wohnungen geplant sowie knapp 60.000 m² Loftbüros im Bau.

1 Mrd. € Volumen

Neben der klassischen Projektentwicklung mit über 1 Mrd. € wurde im Bestand ein Gewerbeportfolio mit über 100.000 m² sowie 500 Wohnungen mit einer Bilanzsumme von 350 Mio. € aufgebaut. „Nebenbei“ wurden die Kernmärkte Berlin und München auf Toronto, Montreal, New York, Detroit, Cadíz und Kitzbühel ausgeweitet. Derzeit befinden sich rund 150.000 m² Bruttogeschossfläche in der Projektentwicklung, weitere 90.000 m² sind in Planung. Das Projektentwicklungsvolumen liegt bei knapp 800 Mio. €.

Tradition & Innovation

„Wir sind die etwas anderen Entwickler“, berichten die beiden Brüder, wenn man sie nach dem Geheimnis ihres Erfolges fragt. Immer einen Tick früher als andere in Märkten unterwegs, oft gegen den Strom schwimmend – und mit verlässlichen Partnern finanziell und strukturell völlig autark. „Wir waren schon in Berlin engagiert, da haben die Banken die Stadt noch unter ‚neue Länder‘ abgeschrieben. Wir sind nach Detroit gekommen, da sah es dort aus wie in Ostberlin vor der Wende. Unsere Eigenkapitalbasis haben wir in Verbindung mit unseren Bestandsimmobilien so aufgesetzt, dass auch wirtschaftlich stürmischere Zeiten komfortabel ausgesessen werden können“, teilen die Gebrüder Laub mit. Sie haben ein schlagkräftiges Team aufgebaut, das in fast allen Segmenten von der Immobilienentwicklung bis zum Asset-Management mit einer immensen Abwicklungsgeschwindigkeit aktiv ist.

Boomtown Berlin

Aktuelles Flaggschiff wird das Projekt Spree One in Berlin. In den Büroturm zieht ein innovatives Tochterunternehmen der Daimler Benz AG mit 600 Mitarbeitern; die 155 Wohnungen mit Spreeblick gehen in die Bestandsvermietung.
Außerdem wurde mit den Opernlofts in Berlin Mitte eines der spektakulärsten Wohnloft-Gebäude der deutschen Hauptstadt realisiert. „Wenn man durch Berlin und München fährt, gibt es schon die eine oder andere Ecke, die wir mitgeprägt haben“, erwähnen die beiden Brüder nicht ganz ohne Stolz.

Ein Teil des Erfolges …

… beruht auf der Zusammenarbeit mit renommierten Architektenteams wie Steidle & Partner, Allmann, Sattler & Wappner, Nöfer Architekten, Atelier Pott oder oliv, die bereit sind, die Ideen, die sie auf ihren zahlreichen Reisen aufgreifen, anzunehmen. „Wir gehen fast jedes Jahr bewusst in ein neues Land und lassen uns inspirieren. Eine große Quelle für Ideen ist aktuell unser Engagement in Detroit – der US-Stadt mit der höchsten Schlagzahl an faszinierenden und disruptiven Veränderungen“, sagt Dr. Jens Laub.
„Unsere ‚Factory-Loftstyle’-Projekte, die wir in München und Berlin mit dem Spree One, dem ‚M8 – Work & Create‘ und der ‚New Eastside Munich – Factory Loft‘ auf knapp 60.000 m² umsetzen, haben wir aus Brooklyn oder Vancouver adaptiert. Die industriellen Bürokonzepte treffen so exakt den Geist der Zeit, dass wir ausvermietet sind, bevor der Rohbau steht“, ergänzt Dr. Ulf Laub.

New York, Detroit, Cadíz, Kitzbühel

Neben dem Erwerb von alten Manufakturen in Detroit wurde jüngst – initiiert vom befreundeten Münchener Entwickler Hans Hammer – eine Immobilie in New York akquiriert, die nur einen Steinwurf entfernt von der Google-Zentrale in SoHo steht. Im Zuge der Risikodiversifizierung kam außerdem gemeinsam mit Münchener Partnern das altehrwürdige Hotel Strasshofer in Kitzbühel vis-à-vis der Tenne ins Portfolio.

Auch an der Costa de la Luz, einer der schönsten Strandregionen Europas, bauen die Gebrüder Laub für rund 30 Mio. € direkt am Atlantik. „Wer einmal mit dem Flair der Costa de la Luz angesteckt wurde, kann davon nicht mehr lassen“, sagen die beiden und sehen sich auch hier wieder auf dem richtigen Weg – antizyklisch und immer der Zeit ein wenig voraus.

Kontakt

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