Projektbeschreibung

Julian Voss-Andrae schöpft seine künstlerischen Inspirationen aus seinem Brotberuf: Quanten-Physiker. Kein Wunder also, dass seine Quanten-Skulpturen gleichzeitig da und nicht da zu sein scheinen.

Portland/Oregon/USA. Sind Stahl-Skulpturen des aus Deutschland stammenden Physikers Julian Voss-Andrae ein quantenphysikalisches Rätsel? Schrödingers Katze wäre jedenfalls begeistert. Sie sind da und gleichzeitig nicht da. Wenn man um Voss-Andraes „Quanten-Skulpturen“ herumgeht, verschwinden sie langsam, bis zur fast vollkommenen Transparenz. Und vice versa.

Ein WOW!-Effekt …

… an dem der Künstler lange getüftelt hat. Die Modelle für seine Werke entwirft Julian Voss-Andrae am Computer. Ein 3D-Drucker produziert die Vorlagen für die Ausführung. In der Werkstatt schneiden, schweißen und montieren Voss-Andrae und sein Team die Orignale dann aus Stahl-Lamellen zusammen.

„WOW!“ … sagt auch die internationale Kunstszene, die enthusiatisch auf die Quanten-Skulpturen reagiert. „WOW!“ … auch die vielen Menschen im öffentlichen Raum: Sie lieben den „Fading-Away“-Effekt der Kunstwerke von Julian Voss-Andrae, bestaunen und benutzen ihn begeistert. Und natürlich sind die Quanten-Skulpturen beliebter Anstoß für unzählige „Selfies“ und Videos.

Vita Julian Voss-Andrae

Julian Voss-Andreae begann als Maler und studierte dann Physik, Mathematik und Philosophie in Berlin, Edinburgh und Wien. Als Quantenphysiker nahm er an einem berühmten Meilenstein der experimentellen Forschung teil. In den USA studierte er danach am Pacific Northwest College of Art Sculpture.

Die Arbeit von Voss-Andreae – oft inspiriert von seinem Hintergrund als Wissenschaftler – begeistert längst viele Institutionen und Sammler ebenso wie die internationale Medienwelt. Jüngste Arbeiten sind große Skulptur-Projekte für die Rutgers University, die University of Minnesota, die Texas Tech University und das Georgia Institute of Technology.

Ausführlichere Infos auf der Homepage des Künstlers: julianvossandreae.com

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