Projekt Beschreibung

Kitzbühel | Ausgabe 46 | Winter 2019

Ein Spaziergang in der Natur, die neue Insta-Story, zeitgenössische Kunst oder Reisen in fremde Städte und Länder – Inspiration steckt überall.

Man muss nur mit offenen Augen durch die Welt gehen und über den berühmten Tellerrand blicken, wie es auch die neue Innenarchitektur-Generation bei Aufschnaiter macht. Die jungen Wilden des St. Johanner Einrichtungshauses punkten mit fachlicher Kompetenz, ungewöhnlichen Sichtweisen und innovativen Ideen. „Mit ihrem unbändigen Drang, sich immer wieder selbst zu verbessern und nie stillzustehen, sorgen unsere jungen KollegInnen für frischen Wind und sichern die Zukunft der Innenarchitektur in unserem Haus“, erläutert Geschäftsführer Hans Aufschnaiter.

Jedes Konzept ist einmalig

Nicht ohne Grund hat das Tiroler Familienunternehmen seine Abteilung für Planung und Innenarchitektur stark vergrößert. Kunden von heute verlangen nach individuellen Lösungen, die perfekt aufs eigene Zuhause und die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dafür braucht es ein ausführliches Beratungsgespräch, kreative Schlagkraft und eine detaillierte Planung. Der gesamte Prozess geht bei Aufschnaiter Hand in Hand, und jeder Kunde wird von einem Ansprechpartner begleitet – seinem persönlichen Innenarchitekten. „Wir erarbeiten Wohnkonzepte, die einzigartig sind bis ins Detail. Kein Entwurf gleicht dem anderen“, betont Innenarchitekt Andreas Aufschnaiter.

Gut geplant, ist halb gewonnen

In der hauseigenen Raumforschung nehmen die individuellen Konzepte langsam Gestalt an. Zahlreiche Muster und Materialien stehen zur Verfügung, die immer wieder neuartig miteinander kombiniert werden können. Eine große Auswahl an Hölzern, Lacken, Wandgestaltungen, Metalloberflächen, Teppichen, Stoffen und vielem mehr. „Der Erfolg eines Projektes steht und fällt mit der Planung. Meist sind verschiedenste Gewerke beteiligt – vom Elektriker bis zum Kaminbauer. Damit alle harmonisch zusammenspielen, ist eine exakte Planung das Um und Auf“, so Designer Anton Koidl. In der neuen Abteilung für Innenarchi