Projekt Beschreibung

Kitzbühel | Ausgabe 48 | Winter 2020 Text: Klaus Dörre

Wer eigene Spuren prägt, statt denen zu folgen, die andere hinterlassen haben, erschließt mutig völlig neue Wege. Geschäftsführer Adalbert Fuchs und Prokurist Alexander Herain mit fuchs glas-technik.at sind solche Wegbereiter. Und die Projekte, die den Weg der Firma markieren, sind einzigartig und unnachahmlich.

Steirereck Wien: Glas, Aluminium, hochwertige Materialien und urbaner Chic lassen die Herzen eines jeden Besuchers höherschlagen. Der Stadtpark spielt eine zentrale Rolle in der grandiosen Architektur und wird mittels von fuchs glas-technik.at eigens entwickelten Hubfenstern zum Schauplatz führender Gastronomie.

Dafür verantwortlich ist – neben den Kunden, die sich das ganz Besondere leisten können und wollen – eine außergewöhnliche Leidenschaft für Material, Ingenieurskunst und Erfindungsgeist. Wenn man dabei – wie Adalbert Fuchs, Alexander Herain und ihr 18-köpfiges Team – der Devise „Nichts ist unmöglich“ folgt und für den Kunden wunschgemäß ein konsequent durchgängiges Konzept für großflächige Fenster-Sonderanfertigungen und Fassaden auflegt, dann kann es schon sein, dass fuchs glas-technik.at allein dafür 60 DIN A0-Pläne ausarbeitet – ausarbeiten muss. Soviel Akribie muss sein. Und dann vergehen bis zur Fertigstellung des Projektes bis zu zwei Jahre. „Soviel Zeit muss sein. Und das ist bei solchem Aufwand an sich wenig“, betont Alexander Herain, der als Ansprechpartner immer ganz nah an den Kunden und an den Projekten ist.

Grandiose Individual-Lösungen

Was dabei herauskommt, kann man z.B. am neuesten Projekt von fuchs glas-technik.at bewundern. Eine Villa am Stadtrand von Wien in wunderschöner Hanglage. Vier Ebenen in Split-Level-Bauweise, bei denen die Firma ihre ganze Kompetenz und Kreativität ausleben durfte. Natürlich mit großen Sonder-Glasfronten, die Landschaft und Licht in die Wohnräume fluten lassen. Brillant und besonders spektakulär ist allerdings eine riesige Fassade aus Roh-Aluminium. Sie gibt dem Ganzen eine völlig neue, künstlerische Dimension. Die verschwommen matten Reflexionen von Natur und Licht im Wechsel der Jahreszeiten und die – gewünschte! – natürlich entstehende Patina schaffen immer neue, reizvolle Impressionen. Insgesamt – und auch das war Wunsch der Bauherren – wirkt die Fassade fast wie eine Klingonen-Tarnvorrichtung aus einem Star-Trek-Movie: Sie lässt die Villa harmonisch mit der Umgebung verschmelzen, ja fast verschwinden.