Projekt Beschreibung

KITZBÜHEL | AUSGABE 40 | WINTER 2016

Eine dreiseitige, ferngesteuerte Glastür als patentierte Innovation beim Ofenbau präsentierten Mandl & Bauer bereits auf der Wiener Interieur 2008. 2011 folgte die vierseitige Version, die einen Rundumeinblick in das Feuer ermöglicht. Die Besonderheit: Weder Griffe noch Rahmen beeinträchtigen dabei die Sicht auf das Feuer. Bei der Gestaltung sind fast keine Grenzen gesetzt. Stein, Rohmetall, Keramik oder Sichtbeton werden individuell auf das Umfeld abgestimmt.

Bei Architekten heiß begehrt

Bei den meisten Kundenaufträgen arbeiten Mandl & Bauer mit Architekten zusammen. Wegen der optischen und technischen Vorgaben wird dabei oft an die Grenzen des Machbaren gestoßen. Qualität und Sicherheit haben immer Vorrang. Kriterien wie Wirkungsgrad, Langlebigkeit, Unbedenklichkeit und die Nachhaltigkeit der verwendeten Materialien sind ebenfalls wichtig. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, werden die Mitarbeiter von Mandl & Bauer ständig geschult und auf den neuesten Stand gebracht.

Top-Qualität in puncto Qualität, Optik und Design brachte Mandl & Bauer längst an die Spitze der exklusiven Ofenbauer. Heute fertigt das 18-köpfige Team ca. 250 Kaminanlagen, die nicht nur in ganz Österreich, sondern auch in Städten wie Zürich, Moskau, München usw. zu finden sind. Prominente Kunden gehören genauso zur Klientel wie junge, architekturbegeisterte Interessenten. In jedem Fall kann man bei Mandl & Bauer optimale, kreative und technisch perfekte Lösungen erwarten.

Innovation Objektbeton

Fasziniert von der Möglichkeit, Formen auf das Wesentliche zu reduzieren, entwickelten Mandl & Bauer ihre Leidenschaft für Objektbeton. Mittlerweile wird ein beträchtlicher Teil der Öfen damit ausgestattet. Dank der Hitzebeständigkeit bis 1200°C kann Objektbeton bis hinein in den Feuerraum durchgehend verwendet werden. Mandl & Bauer bietet Oberflächen in verschiedenen Farben und unterschiedlicher Rauheit an. „Die Kunden sind oft überrascht wie angenehm sich Beton anfühlt“, weiß Josef Mandl. Im Formdepot Wien wurde gemeinsam mit dem Kunstschmied Alois Unterrainer eine Feuerstelle mit dreiseitig hochschiebbaren Gläsern realisiert. Das Besondere dabei ist die äußere Hülle aus handgeschmiedeten Blechen.

Das Spiel mit dem Feuer

Nicht immer benötigt man Holz, um ein gemütliches Feuer zu entfachen. Ein sehr ästhetisches Bild ergeben Gasflammen, die über einem Kiesbett tanzen. Diese „Dancing Flames“ sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Mandl & Bauer hat sich in den letzten Jahren als Spezialist dafür positioniert.

Eckdaten

  • Gründung 1995 von Manfred Bauer und Josef Mandl
  • Niederlassung Haslach im Oberen Mühlviertel
  • 600 m² Schauraum in Haslach
  • 1200 m² Manufaktur in Neufelden
  • Kunden aus ganz Österreich, Deutschland, Schweiz, Slowakei (im städtischen Bereich der aufsteigenden Ostblockländer)
  • Standortwechsel 2012: Mandl & Bauer beziehen ein neues Firmengebäude. Auf ca. 2000 m² werden Schauraum und Produktion zusammengeführt
  • September 2016: Eröffnung eines Gemeinschaftsschauraums „Formdepot“ in Wien, Abelegasse 10

Mandl & Bauer
Windorf 21
A – 4113 St. Martin
T +43 (0)7232/38130
F +43 (0)7232/38130-20
office@mandl-bauer.at
www.mandl-bauer.at

Schauraum Formdepot
Abelegasse 10
A – 1160 Wien