Projektbeschreibung

Kitzbühel | Ausgabe 44 | Winter 2018

Gregor Schlierenzauer hat die Audi R8 Alpen Tour zum Großglockner in vollen Zügen genossen und spezielle Augenblicke in Bilder verpackt.

Der ÖSV-Adler ist leidenschaftlicher Fotograf. Über seine Motivwahl, das etwas andere Wiedersehen mit dem Audi R8 Spyder und den gemeinsamen Streifzug durch die Tiroler Gebirgswelt schwärmt er: „Ich hatte bereits das Vergnügen, allerdings nur auf einer Teststrecke. Den Audi R8 über schmale Bergstraßen und aus engen Kurven raus zu jagen, ist da schon etwas ganz anderes.“

Unvergleichliches Fahrvergnügen

Er gesteht, „sehr bald im Speed-Rausch gewesen zu sein“. Nach Begrüßung und kurzer Einweisung beschleunigte der Rekord-Springer von Kitzbühel aus in Richtung Großglockner Hochalpenstraße nach Lienz und über den Felbertauern wieder retour in die Gamsstadt. Eine attraktive Runde ohne lästigen Verkehr, notorische Drängler oder nervige Baustellen, die inklusive kulinarischer Boxenstopps den perfekten Rahmen ergab, um den 610 PS starken Roadster mit 5,2-Liter-V10-FSI-Motor von der Leine zu lassen.

Enorme Kraft

„Trotz der feuchten Witterung und der zum Teil regennassen Straßen blieb das Fahrvergnügen nie auf der Strecke“, zeigte sich Schlierenzauer von den technischen Fertigkeiten seines „Begleiters“ und dessen enormer Kraft beeindruckt. „Wenn du in einem Auto sitzt, das binnen 3,3 Sekunden von 0 auf 100km/h beschleunigt, dann willst du es auch wissen“, so der Tiroler. „Glücklicherweise waren auch trockene Abschnitte dabei.“

All-Wetter-Fahrspaß

Dem eingetrübten Postkartenwetter konnte der 28-Jährige aus dem Stubaital auch bei seiner Motivsuche viel Positives abgewinnen. „Die dunklen, tiefhängenden Wolken haben für eine ganz spezielle Stimmung gesorgt. Die Kulisse war respekteinflößend und faszinierend zugleich. Ich wollte die Hauptdarsteller dieses Tages auf den Bildern vereint wissen. Unter diesem Aspekt habe ich auch meine Favoriten gewählt. Die Bilder stehen stellvertretend für den Fahrspaß, bezeugen die einzigartige Stimmung und zeigen, dass moderne und klassische Züge kein Wiederspruch sind.“

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www.quattro.at/R8