Projekt Beschreibung

München | Ausgabe 52 | Sommer 2020

Wenn es um stilvolle Einrichtung geht, hat die Fieberbrunner Tischlerfamilie Trixl individuelle Antworten für anspruchsvolle Kunden. Auch weil sie als Pionier und Spezialist dafür gilt, Tradition und Innovation zu kombinieren, alte Werte neu zu interpretieren.

Firmengründer Christian Lichtmannegger baute 1894 die erste mechanische Werkstatt im Bezirk Kitzbühel und Elfriede Kafka-Trixl war 1960 Tirols erste Tischlermeisterin überhaupt. Tradition liegt der Fieberbrunner Tischlerfamilie Trixl also ebenso im Blut wie Innovation. Immer schon. So wuchs Trixl über fünf Generationen beständig zum modernen Einrichtungshaus mit 1500 m² Ausstellungsfläche, Tischlerei und Innenarchitektur.

Nachhaltige Werte

Dass heutzutage elf Familienmitglieder im Betrieb tätig sind, unterstreicht die Konstanz dieses außergewöhnlichen Familienbetriebes, der längst auch international hochwertige Arbeit für anspruchsvolle Kunden leistet. Eine Konstanz, die beinhaltet, nicht nur Trends hinterherzulaufen, sondern nachhaltige Wertarbeit zu leisten, die den individuellen Lebensstil von Kunden widerspiegelt.

Martin und Simon Trixl jun., die seit 1993 als Geschäftsführer das Unternehmen leiten, sehen das: „… ganz einfach: Wir verstehen unser Handwerk und lieben den Rohstoff Holz. Wir haben Freude an gutem Design und ein feines Gespür, um den Wünschen und Vorstellungen unserer Kunden den entsprechenden Raum zu geben.“ Eine Holz- und Handwerksliebe, dank der Trixl auch als renommierter Spezialist für Altholzverarbeitung und die Kombination von Altholz mit modernen Wohnlandschaften gilt.