STREIFZUG Kitzbühel & Alpenraum | Ausgabe 24 | Herbst 2026
Audiosysteme von POET verbinden kompromisslosen Klang mit zeitloser Gestaltung. Gründer Markus Platzer wollte Musik nicht spektakulärer, sondern wahrhaftiger machen: klar, unmittelbar und so lebendig, als würde sie im selben Moment im Raum entstehen.
Der pure Klang als Ausgangspunkt
Als Markus Platzer Ende 2012 POET Audio in Graz gründete, hatte er jedes Element seines ersten High-End-Audioprodukts bereits bis ins Detail geplant. Nur wenige Monate später verließ die erste pandoretta° die Manufaktur. Das Soundsystem von beinahe überirdischer Anmut verbindet klassisches Design mit einem Klangerlebnis, das an ein Live-Konzert erinnert. „Nicht möglichst viele Lautsprecher im Raum führen automatisch zu einem besseren Klang. Entscheidend ist ihr präzises Zusammenspiel und wie authentisch sie die Musik wiedergeben“, ist Markus Platzer überzeugt. Auch Stereo betrachtet er differenziert. Wer konzentriert an einem festen Platz hört, kann mit einem Stereo-System eine räumlich gestaffelte Konzertbühne erleben. In den offenen Wohnräumen von heute jedoch, in denen sich Menschen bewegen und Musik aus unterschiedlichen Positionen hören, ist ein hochwertiges Mono-System häufig die bessere Lösung. „Es erzeugt ein homogenes Klangbild, ohne einen festgelegten ,Sweet Spot‘ zu verlangen“, erklärt Markus Platzer.

Skulptur und Soundsystem zugleich: POET verbindet präzisen Klang mit zeitloser Gestaltung.
Authentischer Studiosound
Vor diesem Hintergrund entwickelt er, gemeinsam mit Musikern und Toningenieuren aus dem Umfeld der TU Graz, seine eigene Klangtechnologie. POET-Soundsysteme sollten Musik so klingen lassen, wie sie aufgenommen wurde – unverfälscht, ausgewogen und präzise. Stimmen sollen ihre natürliche Präsenz behalten, Instrumente ihre charakteristische Farbe, selbst feinste Nuancen sollten hörbar bleiben.

Musiker Herbert Pixner, Testimonial der neuen POET-Kampagne, vertraut auf den reinen Klang von POET.
Acht Modelle, eine Philosophie
Die pandoretta° fand schnell großen Anklang. Die unbestrittene Stilikone der Kollektion besticht durch ihr skulpturales Gehäuse. Dahinter verbirgt sich ein vollständig integriertes High-End-Soundsystem, das jeden Raum weitläufig mit Musik erfüllt. Auf einer eigens entworfenen Basis aus Massivholz wird sie zum Solitär. Inzwischen umfasst die POET-Sound-Familie acht Modelle, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Die tragbare poet zero°, mit Akku und 270-Grad-Abstrahlung, bringt den charakteristischen POET-Klang auf die Terrasse, in den Garten oder sorgt auf Reisen für perfekten Klang. Die kompakte poet one°, entwickelt für den Wohnraum, verbindet zurückhaltende Form mit erstaunlicher Kraft für weitgehend positionsunabhängiges Hören. Die fonetta° verbindet digitales Streaming und Schallplatte, anders gesagt: Bewusstes Musikritual trifft auf unkomplizierte Bedienung. Für konzentriertes Stereo-Hören entwickelte POET die m-baretta°. Sie erzeugt ein räumliches Klangbild und lässt sich auch mit dem Fernseher verbinden. Die dreiteilige baretta° erweitert dieses Konzept um einen integrierten Subwoofer und eine noch größere, körperlich spürbare Klangbühne. Das Referenzmodell m-sinfonetta°, bestehend aus zwei Lautsprechertürmen und einem zentralen Hub, wird individuell auf den Raum eingemessen. Sie richtet sich an Menschen, die große musikalische Werke mit außergewöhnlicher Klarheit, Dynamik und räumlicher Tiefe erleben möchten. Die poet horizon° wurde speziell für den Einsatz in Hotels, Restaurants, Stores und Architekturprojekten entwickelt. Sie kann an Wand oder Decke montiert und bei Bedarf zu vernetzten Klanglandschaften verbunden werden.

Designobjekt – Made in Austria
Das ikonische Design aller POET-Soundsysteme stammt von Austrian-Design-Award-Preisträger Prof. Thomas Feichtner. Es löst sich konsequent von klassischen Lautsprecherformen, das heißt: Sichtbare Technik, Schalter und überflüssige Elemente treten in den Hintergrund. Die charakteristischen Gehäuse, wahlweise aus gebürstetem Edelstahl oder pulverbeschichtetem Stahl, wirken modern, edel und zeitlos. Sie strahlen Zurückhaltung aus, doch ihre ikonische Optik macht sie zugleich zum Designobjekt, das jeden Raum aufwertet. Im Inneren entsteht ihr wahrer Wert: Der reine Klang dank verwindungsfreier Holzfaserkörper. Die von POET entwickelte Elektronik wird von einem Schweizer Spezialisten gefertigt. Endmontage und Qualitätskontrolle erfolgen in Graz.

Entwicklung, Endmontage und Qualitätskontrolle der POET-Soundsysteme erfolgen in Graz.
Einfach nur hören
Trotz des technischen Anspruchs bleibt die Bedienung bewusst unkompliziert. Musik lässt sich unmittelbar vom Smartphone streamen; je nach Modell können auch Fernseher, Plattenspieler und weitere Quellen angeschlossen werden. Das System erkennt die aktive Quelle und wechselt automatisch. Bei der Beratung stehen deshalb nicht technische Datenblätter im Vordergrund, sondern die Hörgewohnheiten, die Architektur und die Lebenssituation der Kundinnen und Kunden. Denn für Markus Platzer ist klar: „Ein gutes Soundsystem muss nicht nur zur Musik passen, sondern auch zu dem Raum, in dem sie sich entfaltet.“
Don’t look. Listen.
Die aktuelle POET-Kampagne bringt diese Haltung auf drei Worte: Don’t Look. Listen. Der Satz wirkt zunächst paradox für ein Produkt, das zunächst als Designobjekt wahrgenommen wird. Platzer betont damit ausdrücklich, dass für ihn sowie auch für die Testimonials der Kampagne der reine Klang immer vor der Optik kommt.

Der Mann hinter Poet: Markus Platzer – Hören als Passion und Lebensaufgabe
Schon als Jugendlicher begeisterte sich Markus Platzer, 58, gleichermaßen für die Musik der Beatles wie von Ludwig van Beethoven. Er studierte Elektrotechnik und arbeitete anschließend fast drei Jahrzehnte erfolgreich als Unternehmer im Strategie- und Finance-Consulting. Doch die Leidenschaft für Musik ließ ihn nie los. 2012 entschied er sich für einen radikalen Neuanfang und gründete POET Audio. Mehr als 6000 Privatkunden sowie Hotels, Restaurants, Einrichtungshäuser und Köche vertrauen nach Angaben des Unternehmens inzwischen auf POET. Für Platzer bleibt dennoch jeder Hörraum eine individuelle Aufgabe. Deshalb können Interessierte ein System nicht nur im Store, sondern auf Wunsch auch im eigenen Zuhause erleben. Sein wichtigster Rat ist zugleich der kürzeste: „Don’t Look. Listen.“ Für die gleichnamige Kampagne werben aktuell mehrere bekannte Musiker, darunter Herbert Pixner oder der Dirigent Patrick Hahn. Alle sind POET-Fans und bekennen sich zur Philosophie des „reinen Klangs“. Seine Vision: „Ich will eine Community aus Musikern aller Genres schaffen, die unsere Botschaft in die Welt tragen.“
Kontakt
POET Audio GmbH
Wien, Salzburg, Graz, München, Hamburg, Luzern
Mariengasse 3a
A-8020 Graz
T +43 (0)720 704465
office@poetaudio.com
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