05.08.2025
Der Moment tritt oft leise, aber dennoch spürbar ein: Die Kinder sind ausgezogen, viele Räume stehen leer, und plötzlich wirkt das vertraute Zuhause zu groß – vielleicht sogar unpraktisch. Ein neuer Lebensabschnitt wirft oft Fragen auf: Wie lässt sich das eigene Zuhause so gestalten, dass man möglichst lange selbstbestimmt darin leben kann?

Luftige Barrierefreiheit dank Glas
Genau an diesem Punkt standen auch Monika und Klaus Emrich und entschieden sich für einen mutigen Schritt: den Neubau eines barrierefreien Bungalows, zugeschnitten auf ihr neues Leben – komfortabel, offen und zukunftstauglich. „Ich hatte vor rund zwei Jahren einen Herzinfarkt. Das lässt einen über das Leben nachdenken“, erzählt der Bauherr. „Meine Frau und ich haben nur einen Wunsch: dass wir so lange wie möglich beieinander sein können – selbst wenn einer von uns ein Pflegefall werden sollte.“

Ein zentraler Gedanke begleitete die Planung: Das Haus sollte so konzipiert sein, dass auch bei einer eventuellen Pflegebedürftigkeit keine räumliche Trennung notwendig wird. Nicht Isolation, sondern Teilhabe und Nähe standen im Mittelpunkt. In Zusammenarbeit mit Architekten, Fachplanern und dem niedersächsischen Unternehmen Solarlux entstand ein lichtdurchflutetes Haus, das Funktionalität und Lebensqualität vereint.

Offenheit, Ausblick und Leichtigkeit
Der barrierefreie Bungalow überzeugt mit einem durchdachten Raumkonzept: fließende Übergänge, klare Sichtachsen und maximale Transparenz. Möglich machen das unter anderem die großflächigen Maximal-Schiebefenster cero von Solarlux. Mit einem Glasanteil von bis zu 98 Prozent ermöglichen sie weite Ausblicke und eine enge Verbindung zur umgebenden Natur. Die umlaufenden Rahmen machen nur etwas zwei Prozent der Fläche aus, so dass selbst bei geschlossener Verglasung eine freie Aussicht besteht.


Die Anordnung der cero Schiebefenster über Eck ist ein besonderes Highlight: Bei der Öffnung beider Seiten entsteht ein vollkommen freier Bereich, der ohne einen störenden Pfosten die Aussicht genießen lässt.
Die großen Schiebefenster lassen sich leicht per Hand öffnen – auf Wunsch auch motorbetrieben – und geben den Innenraum nach draußen frei. Besonders beeindruckend: die Verglasungen über Eck, bei denen zwei Glasflächen ohne störenden Pfosten aufeinandertreffen. Sie öffnen sich nach beiden Seiten und vermitteln das Gefühl, mitten im Grünen zu sitzen. Die barrierefreie Bodenschiene sorgt für schwellenlose Übergänge.

Atrium als Zentrum und Rückzugsort
Ein weiteres Highlight des Hauses ist das zentral gelegene Atrium. Als grüne Oase im Herzen des Hauses bringt es nicht nur Tageslicht in die Wohnräume, sondern schafft auch Sichtverbindungen zwischen den verschiedenen Bereichen. Alle Seiten des Innenhofs sind ebenfalls mit Glaselementen von Solarlux ausgestattet und betonen die Offenheit des Hauses. „Wir können sogar von der Küche bis ins Schlafzimmer schauen“, erklärt Klaus Emrich. „Das sorgt für ein Gefühl von Nähe – auch, wenn einer von uns einmal ans Bett gebunden sein sollte.“

Trotz des hohen Glasanteils und der schmalen Rahmen kann ein einzelnes cero Schiebeelement eine Fläche von bis zu 15 m² einnehmen. Barrierefreie Bodenschienen erlauben schwellenlose Übergänge.
Der Neubau der Familie Emrich zeigt eindrucksvoll, wie barrierefreies Wohnen weit mehr sein kann als reine Funktionalität: ein Ort, der Lebensfreude und Leichtigkeit ausstrahlt – mit Weitblick geplant und offen für alles, was das Leben noch bereithält.
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