Sonnenschutz-Textilscreens zipSCREEN.2 am Showhome „Hochsitz“ in Leogang
STREIFZUG München | Ausgabe 76 | Sommer 2026
Wenn die Sommersonne ohne Erbarmen über der Stadt flimmert und die Glasfronten moderner Architektur auf die Probe gestellt werden, offenbart sich die Paradedisziplin hochwertiger Verschattungssysteme. Es ist die Kunst, die Hitze draußen zu halten und gleichzeitig wertvolle Kühlenergie zu sparen.
In anspruchsvoller Architektur ist das „Spiel mit Sicht und Schatten“ eine feine Gratwanderung. Große Glasflächen sind das Tor zur Natur – sie holen die Weite direkt in den Living-Bereich oder geben den Blick auf den Garten frei. Doch ohne intelligenten Sonnenschutz wirken sie im Sommer wie ein Brennglas. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Während innenliegende Lösungen oft nur das Licht dämmen, setzt funktioneller, außenliegender Sonnenschutz dort an, wo die Energie entsteht: bereits vor dem Fensterglas.

Das Prinzip der thermischen Barriere
Physikalisch betrachtet ist der Schutz vor dem Fenster die einzig konsequente Lösung. Sobald Sonnenstrahlen ungehindert auf Glas treffen, wandelt sich die kurzwellige Strahlung im Inneren in Wärme um – der klassische Glashauseffekt entsteht. Ein außenliegendes System von ROMA fängt bis zu 90% dieser Energie ab, noch bevor sie die Verglasung erreicht. Das Ergebnis ist ein Raumklima, das selbst an heißen Tagen ohne energieintensive Klimaanlagen angenehm kühl bleiben kann.

Modernes Wohnhaus mit einer Kombination aller drei Sonnenschutz-Systeme: Rollläden, Raffstoren und Textilscreens.
Lichtregie je nach Wohnphilosophie
Die Auswahl der Sonnenschutzsysteme ist dabei immer auch eine Frage des persönlichen Stils:
- Rollläden: bieten maximalen Schutz, Geborgenheit und eine zusätzliche Dämmwirkung für Schlafräume oder Kinderzimmer.
- Raffstoren: agieren mit ihren Lamellen als präzise Lichtregisseure. Sie lenken die Hitze zurück, lassen aber das weiche Tageslicht blendfrei in den Raum fließen.
- Textilscreens: die ideale Lösung für alle, die Transparenz lieben. Der ROMA zipSCREEN.2 reduziert die Sonnenenergie effektiv, bewahrt aber den Blick nach draußen.
Die Kombination verschiedener Systeme an einem Haus ist möglich und sehr empfehlenswert. Farben, Formen und Technik der ROMA Systeme ermöglichen auch optisch einwandfrei, verschiedene Systeme zu verwenden.

Nahansicht ROMA Raffstore, der das Sonnenlicht in präzisen Winkeln bricht.
Ästhetik der Funktion
Wahrer Luxus definiert sich im Sommer über die Temperatur. Die filigranen Profile und die kuratierte Farbauswahl der ROMA Systeme integrieren sich dabei nahtlos in jede Fassade – ob als bewusster Kontrast zur Altholzfassade oder als dezente Ergänzung zu Sichtbeton und Glas. Gesteuert durch intelligente Smarthome-Technik, agiert der Sonnenschutz fast intuitiv und schützt das Interieur präventiv, selbst wenn man gerade am See oder auf Reisen ist.
Hitzeschutz ist kein Verzicht auf Design, sondern dessen Vollendung. Erleben Sie die Freiheit, die Sonne zu genießen, während Sie im Haus die kühle Ruhe perfekt geplanter Architektur vorfinden.
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KITZBÜHEL
